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    <title>UNERZÄHLT – Hinter den Schlagzeilen</title>
    <description>Was steckt hinter den Schlagzeilen? Wer zieht im Hintergrund die Fäden? Und warum bleiben manche Rätsel jahrzehntelang ungelöst?

Bei UNERZÄHLT geht es um die Geschichten, die selten zu Ende erzählt werden: rätselhafte Fälle, vergessene Kapitel der Geschichte, Politik und die Menschen an der Macht. Wir schauen hinter die Kulissen, ordnen ein und trennen Fakten von Gerüchten. Gründlich recherchiert und spannend erzählt.

Der Podcast zum YouTube-Kanal UNGESEHEN.</description>
    <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 08:00:20 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 10:00:20 +0200</lastBuildDate>
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    <author>andreas.bind@nexas-media.de (NEXAS GmbH)</author>
    <copyright>© 2026 NEXAS GmbH</copyright>
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    <dc:creator>NEXAS GmbH</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Hinter den Schlagzeilen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Was steckt hinter den Schlagzeilen? Wer zieht im Hintergrund die Fäden? Und warum bleiben manche Rätsel jahrzehntelang ungelöst?

Bei UNERZÄHLT geht es um die Geschichten, die selten zu Ende erzählt werden: rätselhafte Fälle, vergessene Kapitel der Geschichte, Politik und die Menschen an der Macht. Wir schauen hinter die Kulissen, ordnen ein und trennen Fakten von Gerüchten. Gründlich recherchiert und spannend erzählt.

Der Podcast zum YouTube-Kanal UNGESEHEN.</itunes:summary>
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      <title>Kublai Khan: Die Flotte, die der Götterwind verschlang</title>
      <description><![CDATA[<p>Kublai Khan, Enkel Dschingis Khans und Kaiser von China, schickt 1281 die größte Flotte des Mittelalters gegen Japan – und vor der kleinen Insel Takashima versinkt sie in einem Taifun. Japan nennt diesen Sturm Kamikaze, den Götterwind, und glaubt fast 700 Jahre lang, die Götter hätten das Land gerettet.</p>
<p>In dieser Folge gehen wir der Geschichte nach wie einer Akte: Kublais Brief an den „König von Japan“, der Samurai Takezaki Suenaga und seine Bildrolle, die Werften unter Zwang in Korea und Südchina, der Bericht eines Überlebenden aus der Reichsgeschichte der Yuan – und die Funde vom Meeresgrund: ein Bronzesiegel von 1974, Helme, Keramikbomben, Anker, die Wracks von 2011 und 2014, die Holzanalyse von Randall Sasaki und Bohrkerne aus einem See, die den Sturm bezeugen. Am Ende steht die Frage, wie aus einem Taifun ein Mythos wurde, der 1944 jungen Piloten ihren Namen gab. Was ist belegt, was nur erzählt?</p>
<p>Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://youtu.be/uTi3Mubp_Mw">https://youtu.be/uTi3Mubp_Mw</a></p>
<p>KAPITEL</p>
<p>00:00 Der Götterwind</p>
<p>03:50 Ein Brief ohne Antwort</p>
<p>13:10 Die Werften des Kaisers</p>
<p>21:05 Drei von hunderttausend</p>
<p>28:44 Der Schlamm von Kōzaki</p>
<p>38:38 Was das Holz verrät</p>
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      <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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<p>In dieser Folge gehen wir der Geschichte nach wie einer Akte: Kublais Brief an den „König von Japan“, der Samurai Takezaki Suenaga und seine Bildrolle, die Werften unter Zwang in Korea und Südchina, der Bericht eines Überlebenden aus der Reichsgeschichte der Yuan – und die Funde vom Meeresgrund: ein Bronzesiegel von 1974, Helme, Keramikbomben, Anker, die Wracks von 2011 und 2014, die Holzanalyse von Randall Sasaki und Bohrkerne aus einem See, die den Sturm bezeugen. Am Ende steht die Frage, wie aus einem Taifun ein Mythos wurde, der 1944 jungen Piloten ihren Namen gab. Was ist belegt, was nur erzählt?</p>
<p>Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://youtu.be/uTi3Mubp_Mw">https://youtu.be/uTi3Mubp_Mw</a></p>
<p>KAPITEL</p>
<p>00:00 Der Götterwind</p>
<p>03:50 Ein Brief ohne Antwort</p>
<p>13:10 Die Werften des Kaisers</p>
<p>21:05 Drei von hunderttausend</p>
<p>28:44 Der Schlamm von Kōzaki</p>
<p>38:38 Was das Holz verrät</p>
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      <itunes:subtitle>1281 versinkt vor Japan die größte Flotte des Mittelalters in einem Taifun. Taucher, ein Bronzesiegel und fünfhundert Holzsplitter zeigen, warum sie schon vorher verloren war.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kublai Khan, Enkel Dschingis Khans und Kaiser von China, schickt 1281 die größte Flotte des Mittelalters gegen Japan – und vor der kleinen Insel Takashima versinkt sie in einem Taifun. Japan nennt diesen Sturm Kamikaze, den Götterwind, und glaubt fast 700 Jahre lang, die Götter hätten das Land gerettet.

In dieser Folge gehen wir der Geschichte nach wie einer Akte: Kublais Brief an den „König von Japan“, der Samurai Takezaki Suenaga und seine Bildrolle, die Werften unter Zwang in Korea und Südchina, der Bericht eines Überlebenden aus der Reichsgeschichte der Yuan – und die Funde vom Meeresgrund: ein Bronzesiegel von 1974, Helme, Keramikbomben, Anker, die Wracks von 2011 und 2014, die Holzanalyse von Randall Sasaki und Bohrkerne aus einem See, die den Sturm bezeugen. Am Ende steht die Frage, wie aus einem Taifun ein Mythos wurde, der 1944 jungen Piloten ihren Namen gab. Was ist belegt, was nur erzählt?

Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: https://youtu.be/uTi3Mubp_Mw

KAPITEL

00:00 Der Götterwind

03:50 Ein Brief ohne Antwort

13:10 Die Werften des Kaisers

21:05 Drei von hunderttausend

28:44 Der Schlamm von Kōzaki

38:38 Was das Holz verrät

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    <item>
      <title>Valentich: »Es ist kein Flugzeug«</title>
      <description><![CDATA[<p>Frederick Valentich ist zwanzig, als er am 21. Oktober 1978 mit einer kleinen Cessna über die Bass Strait in Richtung King Island fliegt. Kurz nach sieben Uhr abends meldet er der Flugsicherung in Melbourne vier helle Lichter, ein Objekt, das über ihm kreist. Seine letzten Worte auf dem Tonband: „Es ist kein Flugzeug.“ Dann siebzehn Sekunden offenes Mikrofon. Weder er noch sein Flugzeug werden je gefunden.</p>
<p>In dieser Folge gehen wir den Fall durch wie eine Akte: das wörtliche Funkprotokoll, die Behördenakten aus dem Nationalarchiv, die Suche, die Aussagen seines Vaters und seiner Freundin, das Foto vom selben Abend, die Motorhaubenklappe von 1983 und die Erklärungen von Ufo-Forschern und Skeptikern bis zur These vom Spiralsturz unter vier hellen Planeten. Was ist belegt, was nur behauptet?</p>
<p>Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://youtu.be/KZwRkv-HmEM">https://youtu.be/KZwRkv-HmEM</a></p>
<p>KAPITEL</p>
<p>00:00 Es ist kein Flugzeug</p>
<p>03:41 Ein Junge, der fliegen will</p>
<p>09:13 Sechs Minuten</p>
<p>14:29 Der Vater am Telefon</p>
<p>23:20 Die Akte</p>
<p>31:51 Vier Lichter</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
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<p>In dieser Folge gehen wir den Fall durch wie eine Akte: das wörtliche Funkprotokoll, die Behördenakten aus dem Nationalarchiv, die Suche, die Aussagen seines Vaters und seiner Freundin, das Foto vom selben Abend, die Motorhaubenklappe von 1983 und die Erklärungen von Ufo-Forschern und Skeptikern bis zur These vom Spiralsturz unter vier hellen Planeten. Was ist belegt, was nur behauptet?</p>
<p>Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://youtu.be/KZwRkv-HmEM">https://youtu.be/KZwRkv-HmEM</a></p>
<p>KAPITEL</p>
<p>00:00 Es ist kein Flugzeug</p>
<p>03:41 Ein Junge, der fliegen will</p>
<p>09:13 Sechs Minuten</p>
<p>14:29 Der Vater am Telefon</p>
<p>23:20 Die Akte</p>
<p>31:51 Vier Lichter</p>
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      <itunes:subtitle>Ein junger Pilot meldet über der Bass Strait ein Objekt über sich – dann bricht der Funk ab. Was steckt hinter dem rätselhaftesten Funkprotokoll Australiens?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Frederick Valentich ist zwanzig, als er am 21. Oktober 1978 mit einer kleinen Cessna über die Bass Strait in Richtung King Island fliegt. Kurz nach sieben Uhr abends meldet er der Flugsicherung in Melbourne vier helle Lichter, ein Objekt, das über ihm kreist. Seine letzten Worte auf dem Tonband: „Es ist kein Flugzeug.“ Dann siebzehn Sekunden offenes Mikrofon. Weder er noch sein Flugzeug werden je gefunden.

In dieser Folge gehen wir den Fall durch wie eine Akte: das wörtliche Funkprotokoll, die Behördenakten aus dem Nationalarchiv, die Suche, die Aussagen seines Vaters und seiner Freundin, das Foto vom selben Abend, die Motorhaubenklappe von 1983 und die Erklärungen von Ufo-Forschern und Skeptikern bis zur These vom Spiralsturz unter vier hellen Planeten. Was ist belegt, was nur behauptet?

Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: https://youtu.be/KZwRkv-HmEM

KAPITEL

00:00 Es ist kein Flugzeug

03:41 Ein Junge, der fliegen will

09:13 Sechs Minuten

14:29 Der Vater am Telefon

23:20 Die Akte

31:51 Vier Lichter

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    <item>
      <title>John Titor: Der Zeitreisende aus dem Jahr 2036</title>
      <description><![CDATA[<p>John Titor nannte sich der Mann, der im Herbst 2000 in Internetforen behauptete, ein Zeitreisender aus dem Jahr 2036 zu sein. Vier Monate lang beantwortete er Hunderte Fragen – über seine Zeitmaschine, über einen alten IBM-5100-Computer, den er angeblich holen sollte, und über einen Krieg, der Amerika zerreißen werde. Dann verabschiedete er sich mit einem merkwürdigen Rat: Nehmt einen Benzinkanister mit.</p>
<p>In dieser Folge gehen wir die Geschichte durch wie eine Akte: die Originalbeiträge, das Jahr-2038-Problem, das verborgene Programm im IBM 5100, die Vorhersagen, die nie eintraten, die John Titor Foundation in Florida, den Privatermittler aus dem italienischen Fernsehen und die Frage, wer hinter dem Mythos steckt. Was ist belegt, was nur behauptet?</p>
<p>Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://youtu.be/YtVALBkkWqQ">https://youtu.be/YtVALBkkWqQ</a></p>
<p>KAPITEL</p>
<p>00:00 Der letzte Beitrag</p>
<p>03:36 Ein Fremder im Chatraum</p>
<p>10:57 Die Sekunde im Jahr 2038</p>
<p>20:24 Der Krieg, der nie kam</p>
<p>28:06 Die Spur nach Florida</p>
<p>38:14 Ein literarisches Experiment</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 10:55:00 +0200</pubDate>
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      <author>andreas.bind@nexas-media.de (UNERZÄHLT)</author>
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<p>In dieser Folge gehen wir die Geschichte durch wie eine Akte: die Originalbeiträge, das Jahr-2038-Problem, das verborgene Programm im IBM 5100, die Vorhersagen, die nie eintraten, die John Titor Foundation in Florida, den Privatermittler aus dem italienischen Fernsehen und die Frage, wer hinter dem Mythos steckt. Was ist belegt, was nur behauptet?</p>
<p>Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://youtu.be/YtVALBkkWqQ">https://youtu.be/YtVALBkkWqQ</a></p>
<p>KAPITEL</p>
<p>00:00 Der letzte Beitrag</p>
<p>03:36 Ein Fremder im Chatraum</p>
<p>10:57 Die Sekunde im Jahr 2038</p>
<p>20:24 Der Krieg, der nie kam</p>
<p>28:06 Die Spur nach Florida</p>
<p>38:14 Ein literarisches Experiment</p>
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      <itunes:subtitle>Ein Soldat aus der Zukunft, ein alter IBM-Computer und ein Postfach in Florida – was an der berühmtesten Internetlegende wirklich dran ist</itunes:subtitle>
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In dieser Folge gehen wir die Geschichte durch wie eine Akte: die Originalbeiträge, das Jahr-2038-Problem, das verborgene Programm im IBM 5100, die Vorhersagen, die nie eintraten, die John Titor Foundation in Florida, den Privatermittler aus dem italienischen Fernsehen und die Frage, wer hinter dem Mythos steckt. Was ist belegt, was nur behauptet?

Die ganze Geschichte auch als Video: auf unserem YouTube-Kanal UNGESEHEN – mit allen Quellen: https://youtu.be/YtVALBkkWqQ

KAPITEL

00:00 Der letzte Beitrag

03:36 Ein Fremder im Chatraum

10:57 Die Sekunde im Jahr 2038

20:24 Der Krieg, der nie kam

28:06 Die Spur nach Florida

38:14 Ein literarisches Experiment

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      <title>Harzhorn: Vergessene Schlacht mitten in Deutschland </title>
      <description><![CDATA[<p>Im Jahr 2000 suchen zwei Männer im Harz (am Harzhorn bei Kalefeld) mit Metalldetektoren nach einer Burg aus einer Sage. Was sie finden, liegt acht Jahre in einer Schublade – und ist dann eine Sensation: ein römisches Schlachtfeld aus dem Jahr 235 nach Christus, mitten im heutigen Niedersachsen. Weit hinter dem Limes, wo es nach allen Geschichtsbüchern längst keine römischen Heere mehr geben durfte.</p>
<p>Wir folgen beiden Zeitebenen: den Archäologen, die seit 2008 jeden Bolzen im Waldboden einmessen, und den Menschen von damals – einem ermordeten Kaiser bei Mainz, dem Soldatenkaiser Maximinus Thrax, einem Heer auf dem Rückweg und einem Hinterhalt im Engpass. Wir zeigen, was die über 2.700 Funde verraten, warum eine antike Zahl jahrhundertelang für einen Fehler gehalten wurde – und was bis heute niemand weiß: Wer waren die Angreifer? Und warum wurde kein einziger Toter gefunden?</p>
<p><strong>Kapitel</strong></p>
<p>00:00 Der Fund<br>
10:23 Ein Kaiser stirbt<br>
16:42 Der Feldzug<br>
24:12 Die Schlacht am Hang<br>
33:35 Eine Geschichte wird neu geschrieben<br>
39:29 Was bleibt</p>
<p><strong>Quellen (Auswahl)</strong></p>
<p>– Projektseite Römerschlacht am Harzhorn, Landkreis Northeim: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://roemerschlachtamharzhorn.de">roemerschlachtamharzhorn.de</a></p>
<p>– M. Geschwinde, M. Meyer, P. Lönne, T. Schatte: Harzhorn. Die Archäologie eines germanisch-römischen Kampfplatzes des 3. Jahrhunderts n. Chr. (Römisch-Germanische Forschungen 77)</p>
<p>– F. Berger u. a.: Die römisch-germanische Auseinandersetzung am Harzhorn, Germania 88 (2010)</p>
<p>– G. Moosbauer: Die vergessene Römerschlacht, C. H. Beck 2018</p>
<p>– Freie Universität Berlin, Pressemitteilungen 2010 und 2013</p>
<p>– Herodian, Römische Geschichte 7,1–7,2; Historia Augusta, Vita Maximini</p>
<p>– Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Meldung zu römischen Marschlagern (2026)</p>
<p>Die Geschichte gibt es auch als Video auf dem YouTube-Kanal <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.youtube.com/@ungesehen.original">UNGESEHEN</a>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>andreas.bind@nexas-media.de (UNERZÄHLT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2000 suchen zwei Männer im Harz (am Harzhorn bei Kalefeld) mit Metalldetektoren nach einer Burg aus einer Sage. Was sie finden, liegt acht Jahre in einer Schublade – und ist dann eine Sensation: ein römisches Schlachtfeld aus dem Jahr 235 nach Christus, mitten im heutigen Niedersachsen. Weit hinter dem Limes, wo es nach allen Geschichtsbüchern längst keine römischen Heere mehr geben durfte.</p>
<p>Wir folgen beiden Zeitebenen: den Archäologen, die seit 2008 jeden Bolzen im Waldboden einmessen, und den Menschen von damals – einem ermordeten Kaiser bei Mainz, dem Soldatenkaiser Maximinus Thrax, einem Heer auf dem Rückweg und einem Hinterhalt im Engpass. Wir zeigen, was die über 2.700 Funde verraten, warum eine antike Zahl jahrhundertelang für einen Fehler gehalten wurde – und was bis heute niemand weiß: Wer waren die Angreifer? Und warum wurde kein einziger Toter gefunden?</p>
<p><strong>Kapitel</strong></p>
<p>00:00 Der Fund<br>
10:23 Ein Kaiser stirbt<br>
16:42 Der Feldzug<br>
24:12 Die Schlacht am Hang<br>
33:35 Eine Geschichte wird neu geschrieben<br>
39:29 Was bleibt</p>
<p><strong>Quellen (Auswahl)</strong></p>
<p>– Projektseite Römerschlacht am Harzhorn, Landkreis Northeim: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://roemerschlachtamharzhorn.de">roemerschlachtamharzhorn.de</a></p>
<p>– M. Geschwinde, M. Meyer, P. Lönne, T. Schatte: Harzhorn. Die Archäologie eines germanisch-römischen Kampfplatzes des 3. Jahrhunderts n. Chr. (Römisch-Germanische Forschungen 77)</p>
<p>– F. Berger u. a.: Die römisch-germanische Auseinandersetzung am Harzhorn, Germania 88 (2010)</p>
<p>– G. Moosbauer: Die vergessene Römerschlacht, C. H. Beck 2018</p>
<p>– Freie Universität Berlin, Pressemitteilungen 2010 und 2013</p>
<p>– Herodian, Römische Geschichte 7,1–7,2; Historia Augusta, Vita Maximini</p>
<p>– Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Meldung zu römischen Marschlagern (2026)</p>
<p>Die Geschichte gibt es auch als Video auf dem YouTube-Kanal <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.youtube.com/@ungesehen.original">UNGESEHEN</a>.</p>
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      <itunes:author>UNERZÄHLT</itunes:author>
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      <itunes:title>Harzhorn: Vergessene Schlacht mitten in Deutschland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Römer mitten in Deutschland, 235 n. Chr. - Wie ein Wald im Harz die Geschichte neu schreibt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im Jahr 2000 suchen zwei Männer im Harz (am Harzhorn bei Kalefeld) nach einer Burg aus einer Sage – und finden ein römisches Schlachtfeld aus dem Jahr 235 nach Christus, mitten im heutigen Niedersachsen. Weit hinter dem Limes, wo es nach allen Geschichtsbüchern keine römischen Heere mehr geben durfte. Wir folgen den Archäologen und den Menschen von damals: einem ermordeten Kaiser, dem Soldatenkaiser Maximinus Thrax und einem Hinterhalt im Engpass. Was verraten über 2.700 Funde? Wer waren die Angreifer? Und warum wurde kein einziger Toter gefunden?</itunes:summary>
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